Klima:WIN - (Inklusive) Hitze-Anpassung in NÖ Gemeinden

Anpassung an Hitze in Gemeinden

Der Klimawandel ist in Niederösterreich spürbar. Wetterextreme wie Hitzetage und Starkregen nehmen zu. Für Gemeinden wird es immer wichtiger, Klimafolgen in ihre Entscheidungen einzubeziehen. So ist es möglich, die Lebensqualität vor Ort zu erhalten bzw. zu erhöhen und teure Fehlplanungen zu vermeiden.

Auch soziale Aspekte sind entscheidend: Denn Klimawandelanpassung sollte die unterschiedlichen Betroffenheiten und Bedürfnisse der Bevölkerung berücksichtigen.

Projektbeschreibung

Im Projekt Klima:WIN geht es um Hitzeanpassung in Städten und Gemeinden. Der Fokus liegt auf der Einbindung bzw. dem Erreichen der Bevölkerung.

Neben allgemeinen Recherchetätigkeiten und der Durchführung von Interviews zum Thema wurde 2025 konkret mit fünf niederösterreichischen Gemeinden bzw. Städten zusammengearbeitet. In den Projektgemeinden wurde erfasst, welche Aktivitäten bei der  Hitzeanpassung, unter der Berücksichtigung vulnerabler Gruppen, bereits umgesetzt wurden. Mittels Umfragen („Erwachsenen“-Umfrage sowie Umfrage für Schülerinnen und Schüler über die Schulen) wurde die Bevölkerung zu ihrer Betroffenheit und ihren Bedürfnissen im Zusammenhang mit Hitze befragt. Abgefragt wurden unter anderem die empfundene Hitzebelastung, die Bedeutung von Hitzeanpassungsmaßnahmen, Orte mit starker Belastung sowie Hitzerückzugsorte innerhalb der Gemeinde. Ergänzend dazu wurde ein Austauschtreffen durchgeführt. Als Ergebnis der unterschiedlichen Erhebungen wurde ein Ideenpool mit möglichen Hitzeanpassungsmaßnahmen für Gemeinden und Städte erstellt.
Klima:WIN ist keine wissenschaftliche Studie.

 

Teilnehmende Gemeinden 2025:

  • Fels am Wagram
  • Mödling
  • Sankt Pölten
  • Wiener Neudorf
  • Wiener Neustadt

 

Zum Nachlesen: