Das war der 2. Jugendklimagipfel

Am 8. Juni haben rund 100 Jugendliche Klimathemen diskutiert.

Rund 100 Jugendliche beschäftigten sich am Jugendklimagipfel mit konkreten Handlungsmöglichkeiten, um die Klimakrise zu bekämpfen. Fotocredit: Land OÖ/Hermann Wakolbinger

Nach einer Begrüßung durch Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder, Stadträtin Eva Schobesberger und Klimabündnis-Geschäftsführer Norbert Rainer bekamen die Teilnehmenden Einblick in den Arbeitsalltag der beiden Linzer Stadtklimatologen. 

Danach konnten die Schüler:innen und Lehrlinge in sieben Workshops nachhaltige Initiativen kennenlernen und auch gleich Aktionen ausprobieren. Die Bandbreite möglicher Handlungen für das Klima ist groß: von Reparieren im Repair Café, Kleidertauschen, Essenretten und Verkochen, Upcyceln von Kleidungsstücken, Einsetzen von Medien für Klimaschutz, Teilnehmen an Urban Gardening oder an Zukunftswerkstätten für eine klimaneutrale Stadt. Die Beschäftigung mit diesen Themen lieferte den Teilnehmenden des Jugendklimagipfels allerhand Handwerkszeug für die Umsetzung in ihrer Schule, ihrem Betrieb oder ihrer Gemeinde.

Fotocredit: Land OÖ/Hermann Wakolbinger

Ein wesentlicher Programmpunkt beim Jugendklimagipfel war der direkte Austausch zwischen den Jugendlichen und der ausführenden Politik: Die Schüler/innen und Lehrlinge haben Stofffähnchen mit ihren Wünschen, Ideen und Anliegen für die Zukunft an ein langes Band geheftet, das noch vor den Sommerferien an Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder übergeben wird.

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