Warum jetzt die Zeit für einen Wandel ist

Stimmen aus Klimabündnis-Netzwerk: Öffentliche Zuwendungen sind an Klimaziele zu koppeln

Bgm Katharina Seebacher, Norbert Rainer und LR Stefan Kaineder beim Klimabündnis Jahrestreffen 2019

Von politischer Seite werden die Corona-Beschränkungen vorsichtig heruntergefahren. Das Ziel: Alles soll wieder so werden wie vor der Krise, zurück zu unserem gewohnten Leben. Aber war vor der Krise tatsächlich alles besser? Und welche Hebel können wir jetzt in Bewegung setzen, um einer noch größeren Krise entgegenzusteuern – der Klimakrise? Das Klimabündnis-Netzwerk sieht jetzt die Chance für einen politischen und gesellschaftlichen Wandel und fordert, dass finanzielle Unterstützungen an Klimakriterien gebunden werden.

Umweltministerin Leonore Gewessler denkt laut darüber nach, finanzielle Mittel an Unternehmen, die von der Corona-Krise betroffen sind, an Klimabedingungen zu knüpfen. Nicht zuletzt um das Ziel der Bundesregierung zu erreichen, nachdem Österreich bis zum Jahr 2040 klimaneutral sein soll. Gelder will die Bundesministerin beispielsweise dazu verwenden, verstärkt in den Ausbau der Bahn zu investieren und an Fluggesellschaften nur unter der Bedingung der Mitsprache vergeben, etwa um Kurzstreckenflügen zu reduzieren. Wer öffentliche Zuwendungen bekommt, müsse auch verantwortungsvoll und klimafreundlich für unsere gesellschaftliche Zukunft wirtschaften.

„Dieses Credo tragen auch in Oberösterreich Gemeinden und Wirtschaftstreibende mit. Sie rufen gemeinsam als Klimabündnis-Netzwerk dazu auf, jetzt richtungsweisende Entscheidungen zu treffen, um die Klimaziele auf Landes- und Bundesebene zu erreichen: Von der Reduktion von Treibhausgasemissionen, über die Förderung einer Kreislaufwirtschaft, bis hin zu Bodenschutz und einer nachhaltigen Produktion von Lebensmitteln,“ sagt Norbert Rainer, Regionalstellenleiter vom Klimabündnis OÖ.

„Während der Gesundheitskrise habe ich von vielen Menschen gehört, dass wir diese Phase nutzen sollten! Aber wozu? Einerseits für eine Besinnung auf die wirklich wesentlichen Dinge im Leben und ein Überdenken unseres bisherigen Lebensstils. Zur Stärkung unserer regionalen Anbieter, Produzenten, Landwirte etc. durch lokalen und regionalen Einkauf. Zur Rückkehr zu einer regionaleren bzw. zumindest europäisch getragenen Versorgung in vielen Bereichen. Zur Senkung des CO²-Ausstoßes durch den Ausbau und die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel sowie durch umweltfreundlichere Technologien. Und zum Umstieg in die Energiewende.

Dadurch haben viele Menschen auch eine Chance gesehen unser Land bzw. zumindest Europa zukunftsfähiger zu machen. Die Frage ist nur, wer macht es? Und wo beginnt man damit? Ein Teil muss von uns selbst ausgehen, jeder kann etwas beitragen z.B. in dem er nicht jeden Kilometer mit dem Auto fährt, sondern auch kurze Strecken zu Fuß bewältigt. Beim Einkauf und Konsum soll die Regionalität besonders beachtet werden, auch wenn es vielleicht ein wenig mehr kostet als wenn ich ein Produkt bei einem Internetanbieter, der seinen Sitz irgendwo auf der Welt hat, bestelle! Für mich liegt in diesem Dauertiefpreis- und Aktionsmechanismus immer die Diskrepanz zwischen der eigenen Leistung und dem, was ich für die Leistung eines anderen zu zahlen bereit bin. Beim Kauf soll es so wenig wie möglich kosten, darauf zielen auch alle Marketing – und Werbelinien ab, aber jeder will selbst für die eigene Arbeit so gut wie möglich verdienen. Aber wo AKTION draufsteht, ist immer dahinter der Mensch, der dafür arbeitet und der diesen Druck aushalten muss. Die Wertschätzung für regionale Produkte und die Arbeit der Menschen, die dahinter stehen, sollte durch Corona auf jeden Fall gestiegen sein.

Aber natürlich ist auch die Politik gefordert, nicht nur die Wirtschaft zu unterstützen, sondern auch Maßnahmen einzufordern und/oder zu fördern, die das Erreichen der Pariser Klimaziele möglich machen. Die Komplexität dieser ganzen Thematik ist aber doch nicht zu unterschätzen. Es heißt aber immer: Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt! Den sollten wir machen,“ sagt Katharina Seebacher, Bürgermeisterin der Gemeine Schlierbach und Vorständin im Klimabündnis Österreich.
 

Stimmen aus dem Klimabündnis-Netzwerk:

„Die Prognosen zeichnen ein äußerst düsteres Bild, wie die Klimakrise unseren Planeten verändert. Vor allem die Südhalbkugel wird sich zu einem regelrechten Backofen entwickeln, wie uns die Wissenschafter/innen zeigen. Dass dies fatale Auswirkungen auf die Weltbevölkerung haben wird, sollte jedem klar sein. Wir sehen, welch riesige Herausforderungen die Coronakrise für uns bringt. Aber was hier im Windschatten auf uns zukommt, hat weitaus größeres Bedrohungspotenzial und muss uns allen jetzt bewusst sein. Daher müssen wir alle wirtschaftlichen Anstrengungen beim Wiederaufbau unseres Landes vor allem unter dem Aspekt des Klimaschutzes stellen. Es muss uns gelingen, mit einem Kraftakt zwei Krisen zu bekämpfen. Das bedeutet, dass wir jetzt in den Kampf gegen die Coronakrise und Klimakrise massiv investieren müssen“, richtet Klimaschutzlandesrat Stefan Kaineder einen Appell an alle politischen EntscheidungsträgerInnen in Österreich.

„Corona ist eine Lehrmeisterin für den Klimaschutz: Wirtschaft und Psyche sind im Gefolge der Pandemie angeschlagen, die Nachwirkungen lassen sich noch nicht abschätzen und machen uns Angst. Aber es wäre ein fataler Irrtum, die Klimakrise jetzt hinter die Coronakrise zu stellen und die da wie dort notwendigen Maßnahmen gegeneinander auszuspielen. Der Impfstoff, den wir gegen die globale Erwärmung brauchen, wird schwieriger herzustellen sein als ein COVID-19-Serum. Er wird aus einem Umdenken und einer Verhaltensänderung bestehen müssen - grundlegend, global und auch im kleinsten Handlungsfeld, in der Kommunalpolitik. Der 2018 besiegelte Gmundner Klimapakt und seine zentralste Regel gelten unverändert: Jede politische Entscheidung und Maßnahme muss zuerst auf ihre Klima-Relevanz geprüft werden und nachhaltig gut für den Klimaschutz sein. Beherzigen wir das, was uns ja schon die Corona-Pandemie lehrt, was auch der Klimawandel erzwingen wird und worauf wir jetzt unbedingt setzen müssen: auf regionale Versorgung und Kreislaufwirtschaft, auf mehr Bescheidenheit und Ressourcenschonung und auch auf eine andere, sanftere Mobilität,“ sagt Mag. Stefan Krapf, Bürgermeister der Stadt Gmunden.

„Wenn Formel 1 Teams in Zeiten der Krise plötzlich dazu fähig sind, Beatmungsgeräte herzustellen, zeigt das welche Potentiale in der Wirtschaft stecken. Dieses Potential für klimafreundliche Produkte muss durch Steuergesetzgebung und Lenkung von Beihilfen in Richtung dieser Produkte gehoben werden. Unabhängig davon kann aber jeder Einzelne in seinem eigenen Lebensbereich in klimafreundliche Maßnahmen investieren oder selbst umsetzen. Hier liegt für mich der größte Hebel für ein gutes Klima. Ich freue mich, wenn in Österreich nicht nur der Staat, sondern auch die Bürger diese Notwendigkeiten erkennen und Österreich so wie in der Eindämmung des Covid-Virus eine Vorbildrolle in Europa einnimmt und dabei wirtschaftlich auch noch gewinn,“ sagt Ing. Wolfgang Schartmüller, Bürgermeister der Gemeinde Hirschbach im Mühlkreis.

„Mit der Corona-Krise hat die Welt eine Vollbremsung hingelegt, und ein weitreichender Veränderungsprozess wurde gestartet. Dieser Prozess bietet uns allen die Möglichkeit, einen neuen Weg einzuschlagen. Unsere Regierung hat die große Chance, die unbestritten notwendige Richtungsänderung einmalig zu beschleunigen und Österreichs Wirtschaft auf den Wegzu einerklimagerechten Zukunft zu bringen. Das bedeutet den Wandel hin zu einer Kreislaufwirtschaft und zu erneuerbaren Energien, Zurückholen von in Billigländern verlagerten ProduktionensowieInvestitionen in unterstützende Technologien und Infrastruktur. Nutzen wir diese Chance, die uns gemeinsam aus der Krise in eine erstarkte Zukunft führen kann,“ sagt Herbert Fürst, Bürgermeister der Gemeinde Engerwitzdorf.

„Um der Klimakrise zu entkommen, müssen wir unsere Wirtschaft grundlegend neu gestalten. Da ist es besser, sie gleich entsprechend umzubauen, als jetzt alles mit viel Geld wie bisher wiederaufzubauen und hernach wieder einzureißen,“ sagt DI Gunter Schimpl, Bürgermeister der Marktgemeinde Vorchdorf.

„Sowohl als Steuerzahler als auch als Kommunalpolitiker kann ich die Forderung nach einem zukunftsfähigen Einsatz der Steuermittel nur unterstützen! Besonders am Herzen liegt mir in meiner Funktion als Bauausschussobmann ein verantwortungsvoller Umgang mit Grund und Boden,“ sagt Manfred Schütz aus Eidenberg.

„Seit Jahrzehnten bekennen sich Landespolitiker bei großen Straßenprojekten zum zeitgleichen Ausbau von öffentlicher Verkehrsverbindungen. Beim Ausbau der Pyhrnautobahn wurde ein großzügiger Ausbau der Pyhrnbahn versprochen, nur wenig wurde investiert. Eine noch größere Diskrepanz war beim Projekt S 10: Riesige Investitionen für dieses Straßenprojekt wurden getätigt, der versprochene zeitgleiche Ausbau der Summerauerbahnstrecke verkümmerte gänzlich trotz aller Absichtserklärungen. Ein großzügiger Investitionsschub im Bereich des öffentlichen Verkehrs ist notwendig, um in OÖ vielen Menschen als Öffi-benützende bessere Bedingungen zu schaffen,“ sagt Karl Mair-Kastner, Stadtrat in Eferding.

„Aus dieser Krise kann und MUSS eine nachhaltige und zukunftsweisende Lehre gezogen werden. Es sollte eine steuerliche Entlastung für regionale Produkte geben und im Gegenzug der Globalisierung mit Steuer und Zollbelastungen entgegengewirkt werden. Die Handels- und Zollvereinbarungen müssen im Hinblick auf die Lebensmittel und Medizinprodukte neu verhandelt werden und diese Produktionen wieder ins Land zurückgeholt werden. Wünschenswert wäre auch ein klare Kennzeichnung von Waren aus Nicht-EU-Ländern, um eine Bewusstseinsbildung zu schaffen. Ein Weg kann auch sein, exotische Lebensmittel mit einem deutlichen finanziellen Aufschlag zu versehen, um damit unsere Landwirtschaft (Bergbauern) zu fördern und das Überleben zu sichern. Die Handelsriesen müssen unseren Landwirten endlich vernünftige Preise zahlen, einheimische Produkte bevorzugen und nicht nur als Profitgier handeln. Am Energiesektor sollte Österreich ein Vorreiter in Sachen Wasserstoff sein und diese Technologien dementsprechend fördern,“ sagt Johann Hager, Umweltausschussobmann der Marktgemeinde Ternberg.

„In der Gesundheitskrise hat der Staat wider Erwarten tatsächlich faktenbasierte Politik betrieben. Diese faktenbasierte Entscheidungsfreude wünsche ich mir auch bei dem Thema Klima und Umwelt. Die Wirtschaft braucht jetzt einen Anschub oder auch einen Neustart. Das ist die ideale Gelegenheit die richtigen Akzente für die neuen wachsenden Bereiche der Wirtschaft zu setzen. Dazu zählen natürlich die ressourcenschonenden Wirtschaftsbereiche. Diese gehören jetzt gestärkt. Die Wiederbelebung von alten und nicht zukunftsfähigen Wirtschaftsbereichen schädigt die Wirtschaft mehrfach: 1. Wertvolles Steuergeld wird in sterbende Bereiche gesteckt. Die Mittel sind endgültig verloren. 2. Die zukunftsfähigen Bereiche bekommen dann nicht die notwendige Unterstützung, Marktpositionen im internationalen Markt werden endgültig verspielt. 3. Die österreichische Wirtschaft beharrt in einem wenig dynamischen Zustand. Eine strukturelle Krise wird folgen. Nebenher belasten die Klimaschäden zunehmend die heimische Wirtschaft. Eine bessere Gelegenheit den Umbau zu gestalten kommt nicht mehr!“ sagt DI Christian Wolbring von „Business und Engineering Wolbring“ aus Kremsmünster.

„Covid-19 hat uns aus unserer täglichen Hektik geholt und uns gezwungen innezuhalten. Die Arbeit im Homeoffice war für viele neu. Die Erkenntnis, dass es gut funktioniert, mag für manche überraschend sein. Fakt ist jedoch, dass viele von uns das auch in Zukunft machen könnten. Ein Tag pro Woche ginge leicht und würde 20% der wöchentlichen Fahrtzeit und Fahrtkosten in die Arbeit sparen. Doch auch für den Dienstgeber hat es Vorteile: Weniger Parkplatzbedarf und eine höhere Leitung durch zufriedenere MitarbeiterInnen. Natürlich geht das nicht bei allen Arbeitsplätzen. Bei manchen geht es aber schon. So könnten wir alle aus dem Shutdown langfristig einen Vorteil ziehen. Wer traut sich und macht den ersten Schritt?“ fragt Ing. Christian Hummelbrunner aus Vorchdorf.

"Das TZ Attnang ist bereits das 10. Jahr „Klimabündnis-Betrieb“, es gab nach der Energieberatung ehrgeizige Ziele, um Emissionen beim Gebäude und der Mobilität einzusparen. Beim Evaluierungsbericht 2014 wurden die durchgeführten Maßnahmen bewertet, die Emissionen betrugen damit nur mehr ein Zehntel des damaligen Wertes.Das TZ Attnang wird heuer 20 Jahre alt, Grund genug, wieder nennenswerte und beispielgebende ökologische Investitionen zu tätigen: Die bereits 10 Jahre alten Anlagen PV und E-Tankstelle werden erweitert: es soll nun eine zusätzliche 20,4 kWP PV Anlage mit einem 22 kWh Speicher dazukommen. Die Inselfähigkeit sorgt für einen Notbetriebe bei einem Blackout. Dazu wird die in die Jahre gekommene E-Tankstelle um einen moderne E-Ladestation mit 11 kW Leistung erweitert. Als möglich Erweiterung dieses Projekts planen wir auch das bidirektionale Laden von E-Fahrzeugen. Die dafür nötige gesetzliche Grundlage fehlt zwar derzeit (noch), ein Pilotprojekt gemeinsam mit der Netz OÖ ist denkbar," sagt Mag.a Sabine Watzlik, Geschäftsführerin vom Technologiezentrum Attnang.

„In der aktuellen Gesundheitskrise wurde wieder klar, dass regionale Wirtschaften wichtig ist. Daher würde ich mir in allen Bereichen eine genaue Herkunftsdeklaration wünschen. Dringend nötig wäre das besonders bei Werbeartikel als auch Lebensmittel. Auch würde ich Dienstleistungen, wie Reparaturen von der Steuer befreien – das würde so manche Reparatur leistbar machen und regionale Arbeitsplätze schaffen!“ sagt Michael Neuweg von „emens Jeans“ in Prambachkirchen.

"Unser Konzept der Vorratskammer hat schon vor der Corona-Krise die Versorgung der Menschen mit regionalen Lebensmitteln aus nachhaltiger Landwirtschaft sowie umweltfreundlichen Produkten des täglichen Bedarfs ermöglicht.

Mit Beginn der Krise hat unser Model des regionalen Online-Handels plötzlich einen Boom erlebt. Die Grenzschließungen und Schließung von Produktionsstätten rund um den Globus hat in manchen Bereichen - auch bei Lebensmitteln - zu Lieferengpässen geführt. Bei uns und unseren PartnerInnen gab es hingegen so gut wie keine Lieferengpässe. Dank des dichten Netzes aus regionalen ProduzentInnen, darunter auch viele KleinstunternehmerInnen konnten wir während der Krise die Versorgung der Menschen mit Lebensmitteln sicher stellen und die negativen Folgen dieses "Lock downs" abfedern.

Viele von uns hat dieser Boom aber auch vor logistische Herausvorderungen gestellt. Zum Teil mussten kurzfristig Investitionen in neue Infrastuktur getätigt werden - ohne zu wissen, ob dieser Boom auch nach der Corona-Krise anhalten wird. Diese Unsicherheit stellt für die vielen KleinunternehmerInnen jeoch ein existentielles Risiko dar.

Die Regierung sollte daher gerade jetzt auf uns kleinen, regional bestens vernetzten UnternehmerInnen schauen und dafür sorgen, dass diese für die Zeit nach der Krise abgesichert und gestärkt werden.

Wir sind an die Grenzen unserer geschäftlichen sowie persönlichen Kapazitäten gestoßen, um den Menschen in Österreich angesichts des globalisierten Lockdowns eine verlässliche Versorgung mit Lebensmitteln und Waren zu ermöglichen. Wir unterstützen dabei eine nachhaltige Wirtschafsweise, die auf einen sorgsamen Umgang mit unseren heimischen Ressourcen (Boden, Wasser,...).

Wir schaffen und erhalten Arbeitsplätze in Regionen, in denen Arbeitsplätze oft nur schwer zu finden sind. Und wir nehmen dadurch eine wichtige Funktion für den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft ein.

Von der Politik, die gerade dabei ist Milliarden von öffentlichen Unterstützungsgeldern auszugeben, erwarten wir, dass dieses umfassende Engagement belohnt wird. Förderungen für UnternehmerInnen sollen daher an nachhaltige und soziale Bedingungen geknüpft werden und das Gemeinwohl in den Fokus rücken," sagt Magdalena Glasner, Betreiberin der „Vorratskammer“ Wels.


Weitere Unterstützer:

  • Martin Raab, Bürgermeister der Gemeinde Hofkirchen im Mühlkreis als Klimabündnis Österreich Vorstandsmitglieder
  • Monika Pachinger, Bürgermeisterin der Marktgemeinde Ampflwang i.H.,
  • Bernhard Berger, Umweltausschussobmann der Stadtgemeinde Gallneukirchen
  • Christian Stadler, MORGENTAU Biogemüse GmbH
  • Leopold Schilcher MAS, Bürgermeister der Marktgemeinde Bad Goisern, KLAR! Inneres Salzkammergut
  • Willi Hopfner, Vorstandsmitglied des Vereins „Lebensraum Donau-Ameisberg“
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