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Aspach

Mitglied seit: 2001
Einwohner: 2390

BürgermeisterIn: Karl Mandl
Ansprechpersonen: Agnes Reindl, Franz Salhofer

Adresse: 5251 Höhnhart, Höhnhart 60
Tel: 07755 / 7355 oder 7356
E-mail: bogner@hoehnhart.ooe.gv.at
Weblink: www.aspach.at

Vorgeschichte/Motivation


Die Marktgemeinde Aspach als Kneipp- und Luftkurort legt besonderen Wert auf Luft und Lebensqualität, weshalb man einen einstimmigen Gemeinderatsbeschluss zum Beitritt und Klimabündnis OÖ gefasst hat. Weiters ist die Marktgemeinde Aspach am Lokale Agenda 21 - Prozess beteiligt und tritt für eine nachhaltige Gemeindeentwicklung ein. Darüberhinaus werden in der Marktgemeinde Aspach zahlreiche Ortsentwicklungsprojekte umgesetzt.

 

Energie

  • Nahwärmeprojekt für Haupt- und Volksschule, Kindergarten, Gemeindezentrum, Gemeindewohnungen, GWB-Wohnungen etc.
  • Mit Unterstützung der Gemeinde haben 10 Aspacher Landwirte ein 1 MW Heizkraftwerk gebaut (Nahwärme Aspach KEG). An diese auf Basis von Waldhackgut betriebene Wärmeversorgung sind alle öffentlichen Gebäude (Gemeindeamt, Kindergarten, Haupt- und Volksschule, Revital Aspach, Kneippkurhaus Aspach, Wohnanlage der GWB, Mietobjekt der Energie AG) der Gemeinde angeschlossen.
  • Ca. 1 km vom Ort Aspach entfernt errichteten neun Aspacher Landwirte (Verein zur Förderung Alternativenergie VFA Bioenergie KEG) mit Unterstützung der Gemeinde eine gemeinschaftliche Biogasanlage mit einer Leistung von 500 kW. Der elektrische Strom wird ins öffentliche Stromnetz und die anfallende Abwärme ins örtliche Nahwärmenetz eingespeist. Zur Verstromung in der Anlage werden ausschließlich landwirtschaftlich Substrate (z.B. Silage, Grünschnitt, Festmist, Gülle sowie Jauche) - keine Fremdsubstrate (Abfälle) verwendet. Das Projekt dient dazu, die regionale Wertschöpfung zu erhöhen (Zukauf von Silagen), bietet mehreren Landwirten die Möglichkeit eines zusätzlichen Einkommens und trägt zur Sicherung der heimischen Arbeitsplätze bei.


Landwirtschaft

  • Ölmühlenprojekt des Maschinenringes (Aspach-Öl)
  • Ausarbeitung einer Landschaftsplanungsstudie durch die BOKU-Wien
  • Bäuerliche Klein- und Kunststube mit Selbstvermarktung landwirtschaftlicher, regionaler Produkte.


Bewusstseinsbildung und Öffentlichkeitsarbeit

  • Die erste "OÖ. bäuerliche Kunsthandwerksstube" wurde von der damaligen Ortsbäuerin Maria Hamminger gegründet. Angeboten werden vorwiegend kunsthandwerkliche und regionale Produkte. Die Kunsthandwerksstube dient als Distributionsweg um bäuerliche Produkte optimal vermarkten zu können. Weiters werden Caterings für Veranstaltungen mit bis zu 3.000 Personen völlig eigenständig geplant, koordiniert und durchgeführt.


Sonstige Projekte

  • Eine Vollbiologische Kläranlage der Wassergenossenschaft Au-Kasing, bestehend aus derzeit 16 Mitgliedern, mit Obmann Manfred Schwarzmaier wurde am 16.09.2000 gegründet. Ziel ist es, die Abwässer der Ortschaften Au (bestehend aus Au, "Oberau") und Kasing zu sammeln und in einer neu zu errichtenden Kleinkläranlage mit 70 Einwohnergleichwerten für den Bereich Au - "Oberau" - Kasing zu reinigen und die vorgeklärten Abwässer in die Waldzeller Ache abzuleiten.

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