Offensive für Öffis!

Lokalaugenschein beim Welser Mobilitätstag

v.l.n.r: BGM DR. Rabl; LR Mag. Steinkellner; KB Mag. Rainer; Frau Berghofer; Stadtrat Hoflehner, Stadtrat Kroiß (Quelle: Stadt Wels)

(LK*) Die ‚Europäische Mobilitätswoche‘ zeigt mit über 160 Veranstaltungen im gesamten Bundesland die Vorzüge einer autofreien Mobilität auf. Der zuständige Infrastrukturlandesrat Mag. Günther Steinkellner, Klimabündnis-Regionalstellenleiter Mag. Norbert Rainer und der Bürgermeister der Stadt Wels Dr. Andreas Rabl besuchten am Samstag den Welser Mobilitätstag, wo E-Fahrzeuge probiert oder Fahrräder kostenlos repariert werden konnten.

Neben dem Radfahren stehen vor allem die öffentlichen Verkehrsmittel während der ‚Mobilitätswoche‘ im Fokus der Aufmerksamkeit. Für LR Mag. Steinkellner ein willkommener Anlass, die maßgebliche Bedeutung des öffentlichen Verkehrs für die weitere Entwicklung des Bundeslandes zu betonen: „Der öffentliche Verkehr ist eine der Grundvoraussetzungen für die Funktionsfähigkeit moderner Ballungsräume. Es geht aber nicht um eine Rivalität zwischen den Mobilitätsformen Individual- und öffentlicher Verkehr. Vielmehr muss man versuchen, diese beiden Bereiche möglichst gut miteinander zu vernetzen. Mit der kürzlich erfolgten Straßenbahnverlängerung nach Traun und dem für Dezember geplanten S-Bahn Konzept schaffen wir attraktive Angebote, die zu einer intensiven Nutzung einladen.“

Für das Klimabündnis ist der richtige Mix aus klimafreundlichen Mobilitätsformen entscheidend. „Wir ermuntern Menschen dazu, unterschiedliche Verkehrsmittel je nach Zweck zu nutzen und miteinander zu kombinieren – etwa Bahn, Fahrrad und Car-Sharing. Der richtige Mix ist zudem klimafreundlich, gesünder und kostengünstiger“, sagt Mag. Norbert Rainer, Regionalstellenleiter des Klimabündnis OÖ.

Auch der Bürgermeister der Stadt Wels, Dr. Andreas Rabl, unterstützte die weltweit größte Kampagne für sanfte Mobilität.  "Mobilität ist wesentlicher Faktor für unsere Lebensqualität und wichtige Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum. Zentral dabei ist, Mobilität mit der Umwelt in Einklang zu bringen," so Bgm. Dr. Andreas Rabl.

*Landeskorrespondenz, Quelle: http://www.infrastrukturlandesrat.at/ 

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